Energielösung · mit Partner OmegaLambdaTec
KI-Energiemanagement mit erklärbarer KI
Wir analysieren Ihre Energiedaten und zeigen, wo Verbrauch, Lastspitzen und Kosten sinken können. Für Prognosen, Simulation und Optimierung setzen wir auf die physikbasierte KI unseres Partners OmegaLambdaTec.
Die Rolle der KI
Wie künstliche Intelligenz Ihr Energiesystem klüger macht
Ein Energiemanagementsystem misst und steuert. Mit KI denkt es voraus.
- PrognosenDie KI lernt aus Lastgängen, Wetter und Betriebszeiten, wann Spitzen entstehen und wie viel Solarstrom kommt.
- Optimierte SteuerungSpeicher, Ladepunkte, Wärmepumpen und verschiebbare Verbraucher werden vorausschauend gesteuert – Spitzen, Netzbezug und Kosten sinken.
- Auffälligkeiten erkennenUngewöhnliche Verbräuche, etwa Anlagen, die nachts laufen, oder Druckluftleckagen, fallen auf, bevor sie teuer werden.
- Szenarien simulierenGrößerer Speicher, mehr Ladepunkte, neue Schichtzeiten: Was eine Änderung bringt, zeigt die Simulation, bevor Geld fließt.
Begriffe, kurz erklärt
Was hinter erklärbarer KI im Energiemanagement steckt.
Was ist physikbasierte KI?
Klassische KI lernt nur aus Daten und braucht davon sehr viele. Physikbasierte KI verbindet Messdaten mit physikalischen Gesetzen und Modellen der Anlage. Sie kommt mit weniger Daten aus, liefert belastbare Prognosen und kann erklären, wie ein Ergebnis zustande kommt.
Was ist ein digitaler Zwilling?
Ein digitales Abbild einer Anlage oder eines Standorts, das mit echten Messdaten läuft. Daran lassen sich Änderungen durchspielen, bevor sie umgesetzt werden.
Was unterscheidet ein KI-gestütztes EMS von einem klassischen?
Ein klassisches EMS arbeitet mit festen Regeln und reagiert, wenn eine Spitze entsteht. Ein KI-gestütztes EMS erkennt Muster, sagt Verbrauch und Erzeugung voraus und steuert vorausschauend.
Unser KI-Partner
KI, die Ihr Energiesystem versteht – nicht nur Daten
OmegaLambdaTec (OLT) entwickelt erklärbare KI auf Basis physikalischer Modelle und wissenschaftlicher Simulation. Ihr Vorteil: belastbare Prognosen und Empfehlungen auch bei lückenhafter Datenlage – und Ergebnisse, die sich nachvollziehen lassen, statt einer Blackbox.
- Prognosen für Verbrauch, Lastspitzen und Solarertrag
- Frühes Erkennen von Auffälligkeiten und Verschwendung
- Szenarien und digitale Zwillinge, bevor Sie investieren
Offen über Rollen
Wer was macht
- Wir analysieren Lastgang und Potenziale und rechnen die Wirtschaftlichkeit.
- KI-Analysen, Prognosen und Simulation setzt unser Partner OmegaLambdaTec um.
- Speichersysteme mit EMS kommen von unserem Partner Commeo – mehr dazu.
Einsatzfelder
Wo erklärbare KI im Energiemanagement hilft
Industrie und Fertigung
Lastgänge verstehen, Spitzen vermeiden, Anlagen effizienter fahren.
Stadtwerke und Versorger
Prognosen für Verbrauch und Erzeugung, Netze und Speicher besser planen.
Kommunen und Mobilität
Liegenschaften, Ladeinfrastruktur und Fuhrpark gemeinsam betrachten.
Immobilienwirtschaft
Verbräuche über viele Gebäude vergleichen und Auffälligkeiten finden.
Ablauf
Von den Energiedaten zur besseren Entscheidung
Daten sichten
Lastgang, Zählerdaten und vorhandene Anlagen: Was liegt vor, was fehlt?
Potenziale bewerten
Prognose, Steuerung, Effizienz: Was bringt welche Maßnahme, was kostet sie?
Konzept und Wirtschaftlichkeit
Maßnahmen mit Kosten, Einsparung und Zeitplan – nachvollziehbar gerechnet.
Umsetzung mit OLT
KI-Analysen, Prognosen und Simulation setzt unser Partner OmegaLambdaTec um.
KI im Energiemanagement: Was künstliche Intelligenz in Unternehmen leistet
Prognosen, Steuerung, Anomalien: Was KI im Energiesystem wirklich bringt.
Lastgang auswerten: Was die Viertelstundenwerte über Ihren Betrieb verraten
Rund 35.000 Messwerte pro Jahr – und jede Menge Sparpotenzial, das darin steckt.
Häufige Fragen
Sie haben eine weitere Frage? Schreiben Sie uns – wir antworten in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.
Frage stellenWas bringt künstliche Intelligenz im Energiemanagement?
KI erstellt Prognosen für Verbrauch, Solarertrag und Strompreise und steuert Speicher und Verbraucher vorausschauend. Ein klassisches System reagiert erst, wenn eine Spitze entsteht; ein KI-gestütztes System bereitet sich darauf vor. Zudem erkennt KI Auffälligkeiten im Verbrauch, die auf Verschwendung oder Defekte hinweisen.
Was heißt „erklärbare, physikbasierte KI“?
Die KI verbindet Messdaten mit physikalischen Modellen der Anlage. Dadurch braucht sie weniger Daten als rein datengetriebene Verfahren und kann begründen, wie eine Prognose oder Empfehlung zustande kommt – statt einer Blackbox.
Brauche ich dafür einen Batteriespeicher?
Nein. Prognosen, Auffälligkeiten und Effizienzpotenziale bringen auch ohne Speicher einen Nutzen. Mit Speicher kommt die vorausschauende Steuerung von Lastspitzen und Solarstrom hinzu – mehr dazu unter Speichersysteme mit EMS.
Welche Daten brauche ich für eine erste Einschätzung?
Idealerweise den Lastgang des letzten Jahres in Viertelstundenwerten. Ihn stellt Ihr Netzbetreiber oder Messstellenbetreiber bereit. Für eine grobe Einschätzung reichen die Stromrechnungen mit Höchstlast und Leistungspreis.
Weitere Leistungen
Das passt dazu
Digitaler Zwilling
Ihr Standort als virtuelles Modell: Speicher, Photovoltaik und Ladepunkte simulieren, bevor Sie investieren.
Speichersysteme mit EMS
Batteriespeicher mit Energiemanagement: Lastspitzen kappen, Solarstrom selbst nutzen.
Ladeinfrastruktur
Ladepunkte mit Lastmanagement und automatischer Abrechnung.
Persönliche Ersteinschätzung
Was steckt in Ihren Energiedaten?
Schicken Sie uns Ihre Stromrechnung oder den Lastgang. Sie erhalten eine erste Einschätzung, wo Prognosen, Steuerung und Effizienz bei Ihnen ansetzen.
Ersteinschätzung anfordern- In rund 60 Sekunden
- Persönlich von Sebastian Becker
- Unverbindlich und vertraulich