KI-Energiemanagement · Digitaler Zwilling
Digitaler Zwilling: erst simulieren, dann investieren
Wir bilden Ihren Standort als digitales Modell ab – mit echten Messdaten. So sehen Sie vorab, was ein Speicher, mehr Photovoltaik oder zusätzliche Ladepunkte bringen, und entscheiden auf sicherer Grundlage.
Was Sie bekommen
Ein Modell, das Ihre Fragen vor der Investition beantwortet – und Sie danach im Betrieb begleitet.
- Abbild Ihres EnergiesystemsLastgang, Erzeugung, Speicher, Ladepunkte und große Verbraucher in einem Modell.
- Szenarien vor der InvestitionSpeichergröße, Photovoltaik, Ladepunkte, Wärmepumpe oder neue Schichtmodelle.
- Wirtschaftlichkeit je VarianteInvestition, Einsparung und Amortisation im direkten Vergleich.
- Netzanschluss im BlickWie viel Leistung wann frei ist – und wie sie sich optimal nutzen lässt.
- Prognosen im laufenden BetriebVerbrauch, Solarertrag und Spitzen vorausschauend planen.
- Daten für ESG und BankNachvollziehbare Zahlen für CO₂-Bilanz, Fragebögen und Finanzierung.
Was ein digitaler Zwilling möglich macht
Mehr Sicherheit vor der Entscheidung, mehr Wirkung im Betrieb.
Sicher entscheiden
Sie sehen vorab, was eine Investition bewirkt – mit Ihren eigenen Daten statt Faustformeln. Das schafft Klarheit für Geschäftsführung, Gesellschafter und Bank.
Genau richtig dimensionieren
Speicher, Photovoltaik und Ladeinfrastruktur werden so ausgelegt, dass sie optimal zusammenspielen – passend zu Ihrem Betrieb.
Den Netzanschluss optimal nutzen
Der Zwilling zeigt, wie viel Leistung zu welcher Zeit verfügbar ist. So wachsen Ladepunkte, Wärmepumpen und Maschinen mit dem vorhandenen Anschluss.
Vorausschauend betreiben
Im laufenden Betrieb liefert der Zwilling Prognosen und zeigt Abweichungen früh – die Grundlage für ein KI-gestütztes Energiemanagement.
Ablauf
So gehen wir vor
In vier Schritten von den Daten zur sicheren Entscheidung.
Daten aufnehmen
Lastgang, Stromrechnungen, Anlagen und geplante Veränderungen – wir sagen, was nötig ist.
Modell aufbauen
Ihr Standort wird als digitaler Zwilling abgebildet und mit den Messdaten abgeglichen.
Szenarien rechnen
Varianten im Vergleich – mit Lastspitzen, Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit.
Umsetzen und weiter nutzen
Die gewählte Lösung wird umgesetzt; der Zwilling begleitet den Betrieb mit Prognosen.
Begriffe kurz erklärt
Was ist ein digitaler Zwilling?
Ein virtuelles Abbild einer Anlage oder eines ganzen Standorts, das mit echten Messdaten läuft. Es verhält sich wie das Original – deshalb lassen sich Änderungen daran gefahrlos durchspielen, bevor sie umgesetzt werden.
Was ist physikbasierte KI?
Sie verbindet Messdaten mit physikalischen Modellen der Anlage. Dadurch kommt sie mit weniger Daten aus, liefert belastbare Prognosen und kann erklären, wie ein Ergebnis zustande kommt.
Was ist eine Szenario-Simulation?
Der Vergleich mehrerer Varianten am Modell – zum Beispiel Speicher mit 100 oder 200 kWh, mit oder ohne zusätzliche Photovoltaik. Jede Variante wird mit denselben Daten bewertet.
Häufige Fragen
Sie haben eine weitere Frage? Schreiben Sie uns – wir antworten in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.
Frage stellenWas ist ein digitaler Zwilling im Energiemanagement?
Ein virtuelles Modell Ihres Energiesystems, das mit echten Messdaten läuft: Verbrauch, Erzeugung, Speicher, Ladepunkte und große Verbraucher. Daran lassen sich Investitionen und Betriebsweisen durchspielen, bevor sie umgesetzt werden – mit Lastspitzen, Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit für jede Variante.
Welche Daten braucht ein digitaler Zwilling?
Grundlage ist der Lastgang in Viertelstundenwerten, dazu Angaben zu Photovoltaik, Speicher, Ladepunkten und großen Verbrauchern sowie geplante Veränderungen. Physikbasierte KI ergänzt fehlende Werte sinnvoll, sodass auch bei lückenhafter Datenlage belastbare Ergebnisse entstehen.
Für wen lohnt sich ein digitaler Zwilling?
Für Unternehmen und Kommunen, die vor einer Investition in Speicher, Photovoltaik, Ladeinfrastruktur oder Wärmepumpen stehen, ihren Netzanschluss optimal nutzen wollen oder mehrere Maßnahmen gemeinsam planen. Je größer und vernetzter das Energiesystem, desto größer der Nutzen.
Wie hängt der digitale Zwilling mit KI-Energiemanagement zusammen?
Der Zwilling ist das Modell, das KI-Energiemanagement ist die Steuerung im Betrieb. Vor der Investition beantwortet der Zwilling die Frage, was sich lohnt. Danach liefert er die Prognosen, mit denen das Energiemanagement Speicher und Verbraucher vorausschauend steuert.
Mit wem arbeitet Benetory dabei zusammen?
Mit unserem KI-Partner OmegaLambdaTec (OLT), der erklärbare, physikbasierte KI und Simulationen entwickelt. Benetory bringt die Lastganganalyse, die Wirtschaftlichkeitsrechnung und die Umsetzung mit Speichern, Photovoltaik und Ladeinfrastruktur ein.
Weitere Leistungen
Das passt dazu
KI-Energiemanagement
Erklärbare KI für Prognosen, Auffälligkeiten und bessere Entscheidungen.
Speichersysteme mit EMS
Batteriespeicher mit Energiemanagement: Lastspitzen kappen, Solarstrom selbst nutzen.
Ladeinfrastruktur
Ladepunkte mit Lastmanagement und automatischer Abrechnung.
Persönliche Ersteinschätzung
Was möchten Sie vorab durchspielen?
Schicken Sie uns Ihren Lastgang oder Ihre Stromrechnung. Wir zeigen Ihnen, welche Fragen ein digitaler Zwilling für Ihren Standort beantwortet.
Ersteinschätzung anfordern- In rund 60 Sekunden
- Persönlich von Sebastian Becker
- Unverbindlich und vertraulich